top of page
Der Blog entsteht

BLOG

Hier gibt’s ab sofort ein wöchentliches kleines Update dazu, was wir hier so treiben. Wir basteln an Castelli e Primavera ...

Jetzt wird geerntet!

Ihr Lieben – das Jahr ist auch in Umbrien fast vorbei. Die Koffer sind gepackt, die Schotten dicht gemacht, der Pool schläft zugedeckt unter seiner Decke aus dicker Plane, die Straßen werden vom Regen gewässert und – Ihr ahnt es schon – die Koffer sind sogar schon wieder ausgepackt.

Hier kommt der letzte bewohnte Blogeintrag eines für uns ganz besonderen Jahres. Denn klar, wir haben „ja“ gesagt zu Italien, zu Umbrien und zu Castelli e Primavera. Und, wie sagt man in Köln? „Wer jet sät, muss och jet ernte“. Also haben wir uns auf dem Gelände mal umgeschaut und überlegt, was wir denn am besten so ernten. Und weil uns die Zypressen zu hoch waren und wir auch keine Phantasie hatten, was wir mit Zypressenzapfen anfangen sollen (selbst die Schlönzis können ja nicht aus ALLEM Schnaps machen) haben wir halt weitergesucht. Und sind bei den Olivenbäumen fündig geworden.

20251014_101601.jpg
IMG_0249.HEIC

Jetzt hatten wir schon geschrieben: Die Olivenernte ist in der Region ein wirkliches Event. Und dann fiel uns auf, wie wenig passend das eigentlich ist, denn in Umbrien kommt man bis jetzt noch ganz prima ohne Events aus. Es gibt Feste, Feiern, Traditionen oder Gemeinschaftsprojekte aber ganz sicher keine Events. Und die Olivenernte ist von all dem etwas. Und sozusagen eine eigene Jahreszeit. Jeder hat ein paar Bäume, alle sind im Oktober auf den Beinen und ernten. Und auch wenn die Ernte wie in diesem Jahr wirklich sehr schlecht ausgefallen ist, versucht wird es trotzdem. Zu traditionell ist das Handwerk, zu ehrwürdig die Bäume, viel zu verlockend die Aussicht auf eigenes, frisches Olivenöl.

Und diesem Zauber konnten auch wir uns nicht entziehen. Und es gibt noch ein ungeschriebenes Gesetz und noch eine wunderbare Aussicht: Oliven erntet man in Gemeinschaft. Es ist ein Miteinander draußen in der Natur. Und natürlich auch danach, drinnen beim Essen. Und so haben wir das auch gemacht. Wir hatten drei ganz zauberhafte Erntewochen mit verschiedenen Gruppen. 1000 Dank an alle, die mit angepackt haben, es war eine wirklich wunderbare Zeit! 💛💚💙

Und den Moment, in dem das erste eigene Öl in einem neongrünen Strahl aus der Mühle kam, werden wir nie vergessen.

Wenn wir Euch jetzt auf den Geschmack gebracht haben, dann tut uns das wirklich leid. Die Ernte war wirklich mager und das Öl hat gerade einmal ausgereicht, um die Helfer zu versorgen. Im nächsten Jahr machen wir einen neuen Anlauf. Und damit Euch das Herz nicht zu schwer wird – immer dran denken: Oliven sind auch nur beleidigte Weintrauben!

Wir möchten und noch bedanken! Natürlich bei allen Helfern, die unter sagenhaftem körperlichen Einsatz dafür gesorgt haben, dass auch der letzte Tropfen Öl vom Baum gekratzt wurde („jede Olive zählt“) – bei allen, die uns besucht haben und unser Anwesen ein Stück mit beseelt haben. Aber auch bei allen, die von zu Hause aus bei uns waren, die uns ermuntert haben, die sich mit gefreut haben, die uns unterstützt haben, Flyer verteilt und Werbung gemacht – und auch ein dickes Dankeschön an die, die mit Liebe und Interesse unser Treiben verfolgt haben, und aus der Ferne bei uns waren – zum Beispiel hier in diesem Blog. 

Bis zum nächsten Jahr

Hermann & Sue 🩷

IMG_0370.HEIC

Von der Vielfalt und Wirkung der Kleinen und Kurzen

Manchmal ist es im Tierreich ja wie an der Theke: Natürlich sind die großen Getränke erstmal auffälliger - und so ein Stiefel voll Bier ist zum Glück sehr selten geworden, macht aber natürlich dann schon irgendwie erstmal was her, wenn er denn nochmal irgendwo auftaucht. Ein Bisschen so wie der Wolf. Aber wie an der Theke, so werden auch im Tierreich die Kurzen oft unterschätzt. Dabei gibt es da eine ganz erheblich größere Vielfalt. Man denke nur an die ganzen Whiskeys, alles auf Obstbasis, die Wachholdergetränke oder die Kräuterliköre! Und natürlich haben die kleinen eine mal mindestens ebenso große Wirkung wie die Großen. Weiß auch jeder, der sich diesem Thema schon mal in der Praxis gewidmet hat. Und so ist es auch bei den Tierchen - die Mücke zum Beispiel ist das gefährlichste Tier der Welt (und das mit größtem Abstand nervigste!), nicht etwa der weiße Hai! Und auch hier auf unserem kleinen Fleckchen gibt es erstaunliche Winzlinge, die erstaunliche Dinge tun. Ameise zum Beispiel. Ja sicher - kennt jeder, aber wir haben noch nirgendwo Ameisen gesehen, die soviel Zeug durch die Gegend schleppen wie hier. Immerzu und unermüdlich tragen die irgendwas von hier nach da! Zum Beispiel Schneckenkorn, das wir um unsere kleinen Salatpflänzchen ausgelegt hatten, weil wir gerne auch etwas Salat gegessen hätten und nicht ausschließlich Schneckenfutter anbauen wollten. Aber die Ameisen haben das im großen Stil weggetragen und in ihren Bau verschleppt. Wahrscheinlich haben die ein Schneckenproblem. Und überhaupt - Schnecken: Die sind hier total zahlreich - mit Haus und wirklich wunderschön.

Das sind auch nicht die, die allen Salat gegessen haben - denken wir. Davon war mal eine am Pool IN eine Steckdose gekrochen. Eine Schneckdose sozusagen. Wir denken, klarer Suizidversuch. Hat aber nicht funktioniert. Wir haben das Scheckchen gerettet. 

Dann gibt es natürlich Grillen, Zikaden und so Flughüpfer - die Springen hoch und haben dann so eine Art Flügel und segeln irgendwohin. Zielen können die nicht so gut, die müssen auch oft aus dem Pool gerettet werden. Überhaupt - die Kleintierretttung aus dem Pool läuft hier auf Hochtouren.

Grille.jpg

Und da sind natürlich noch die wunderschönen Eidechsen (sprich: Ei-Dechse), also aus der Familie der Dechsen wahrscheinlich. Die sind teils knallgrün, sonnen sich gern am Pizzaofen, ansonsten sind die auch schonmal etwas hektisch. Gut, die sind jetzt nicht so klein wie Mücken, aber wir zählen sie mal zu den Kleintieren. Die haben Eier im Gewächshaus abgelegt und dann kamen da immer wieder mal soooo winzige Eidechsen vorbei, das war schon erstaunlich. Und so ist das hier insgesamt: Nicht immer spektakulär, aber es sind ja die kleinen Dinge, an denen man sich manchmal besonders freuen kann. Und Spoiler: Davon gibts wirklich viele!

IMG_9750.HEIC
IMG_9684.HEIC
IMG_8721.HEIC
IMG_9836.HEIC
IMG_9776.HEIC
IMG_0109.HEIC

Blog Update – jetzt wird’s wild!
(Teil 2)

Also, da sind ja auch noch Landtiere – und jetzt wird’s wild und gefährlich! Versprochen.

Ganz regelmäßig gibt es Sichtungen von rehbraunen, hirschartigen Wildtieren, die hier direkt unterhalb unserer Terrasse durch die Olivenbäume schlendern. Ich weiß nicht, wie oft wir uns gefragt haben: Reh oder Hirsch?

Hier einige lose Auszüge unserer fachkundigen Bestimmungsdialoge: „Das ist doch für ein Reh zu groß! – Aber die Farbe – Das ist doch kein Hirsch – Es hat gar kein Geweih – Ja, aber die Frauen haben doch nie Geweihe – Es gibt auch Damwild – Echt? Wie sieht das denn aus? – Das sieht doch alles gleich aus – Guck mal, Google sagt, Damwild hat Punkte – Ach, wie Bambi? – Nein, Bambi war doch ein Reh – Aber das da unten ist doch zu groß für ein Reh“. Und so weiter. Jedenfalls sind wir uns mittlerweile sicher: Hier, im Schutz unserer Olivenbäume und des Waldes, gibt es die äußerst seltenen Rehhirsche. Und sogar mit Nachwuchs.

Wer genau hinschaut sieht die Rehmutter und das flitzende kleine Kitz...

... und hier mit beiden inzwischen schon recht großen Kitzen 🩷

Wildschweine gibt’s natürlich auch – die hatten uns ja im Winter schon den halben Olivenhain umgepflügt. Aber manchmal kann man sie sogar vom Auto aus beobachten – was uns übrigens viel lieber ist, als sie aus dieser Distanz ohne Auto zu beobachten.

Und dann saßen wir eines Abends unterm Sternenhimmel und guckten den Mond an. Und es machte sich ein Tier bemerkbar. „Welche Eule ist das denn?“ – „Weiß ich auch nicht, die hatten wir noch nicht“ - „Hm, irgendwie hört es sich nach einem sehr unglücklichen Hund an, finde ich“ – „Nee, das ist kein Hund – das ist eine Eule oder sonstwie ein Nachtvogel“ – „Nee, Hund. Unglücklicher Hund.“ – „Wo soll denn jetzt da so weit weg ein Hund jaulen? Der klingt auch komisch“.  – Pause. Lauschen. Pause. – „Warte mal – ich weiß, es klingt verrückt, aber kannst Du mal googeln, wie ein Wolf heult?“. Und dann haben wir gegoogelt wie ein Wolf jault. Und es uns angehört – und was dann so aus der Dunkelheit zurückkam, das war ein 1:1 Echo der Wolfsgeheulaufnahme. Ja, gut. Dann eben Wolf. Wir sind dann mal ins Bett gegangen.

Und jetzt, also ein Bisschen später, haben wir folgende Erkenntnisse: 1. Wikipedia sagt, in Umbrien gibt es Wölfe. 2. Die Nachbarn sagen: „Einen Wolf habt ihr gehört? Jaja, kann sein. Die hört man manchmal.“ 3. Ein Wolf ist auch nur ein unglücklicher Hund.

Wir bleiben für Euch dran. Nächste Woche dann wahrscheinlich mit Bären, Mammuts und Tigern.

Blog Update – jetzt wird’s wild!
(
Teil 1)

Ihr Lieben – kam Euch die Woche vom letzten Blogeintrag bis zu diesem auch so lang vor?
Zeit ist doch wirklich relativ. Und dass das so ist wusste übrigens jeder Fußballfan, dessen Mannschaft in der letzten Minute 1:0 führt – oder eben in einem anderen Spiel 1:0 zurückliegt - schon weit vor Einstein.

Aber manchmal lohnt sich ja das Warten. Wir jedenfalls haben diese lange Woche genutzt, um die Tierwelt hier für Euch genauestens zu beobachten. Und weil Ihr so lange warten musstet (gefühlte Wartezeit) sollt Ihr jetzt auch was davon haben: Aufgepasst, heute lernt Ihr was.

In unserem Einleitungstext haben wir ja schon die Nachtigall und die Grillen erwähnt. Aber das ist natürlich längst nicht alles. Wollten wir Euch die ganze Tierwelt hier näherbringen – es wäre uferlos. Es würde von A wie Ameise bis Z wie Zikade kein Ende finden. Deshalb haben wir uns für Euch auf die Lauer gelegt und berichten nur von den wirklich exotischen und spektakulären Sichtungen und Hörungen.

 

Dann fangen wir mal in der Luft an:

Also, wir denken schon, dass die Nachtigall (nur gehört, das aber ganz schön oft und lange) den schönsten Gesang hat. Unserer Meinung nach sogar schöner als Ed Sheeran, der ja angeblich auch hier in der Nähe wohnt, aber erstens weder gesehen noch gehört wurde, und der zweitens auch gar kein Tier ist.

Dann gibt es den Wiedehopf, den hätten wir eigentlich in Afrika verortet – aber wenn man hier wohnt, vergisst man schon mal, dass Afrika eigentlich gar nicht mehr so exotisch ist. Jedenfalls liegt Tunis deutlich näher als Hamburg. Und es ist ja auch egal - diese Kerle sind nämlich wirklich irgendwie gut. Und lustig. Die singen nicht, die machen „hup hup hup“. Und rührend sind sie auch. Die haben hier in unserem Ferienhaus in der Mauer ein Nest gebaut und auch Junge aufgezogen. Das war wirklich schön und anrührend 🩷.

Und dann, nicht nur für Freunde von Loriot – haben wir auch noch den Pirol in der Nachbarschaft. Knallgelb, und der Gesang ist auch unverwechselbar. Der hört sich immer so an, als würde er der hübschen Pirolin hinterherpfeifen.

Und wenn dann die Sonne untergegangen ist, kommen die Eulen an den Start. Unser Favorit:
Der Waldkauz. Der original Schauerruf aus allen Edgar Wallace - Filmen. Funktioniert sogar ganz ohne Nebel und ohne London.

Und dann ---- wurde der Schlangenadler gesichtet! Ein echter Adler! Hier bei uns! Mit Schlange in den Klauen flog der hier übers Tal. Sensationell!


Ob das nun aber wirklich ein Adler war, darüber kann mit der Nachbarschaft trefflich streiten. „Einen Adler habt Ihr gesehen?“ wurde zum Beispiel gefragt. „Ich sag Dir was – wenn Du hier bei uns einen Adler sehen willst - - dann brauchst Du eine sehr gute Flasche Wein. Und bei zwei Flaschen siehst Du vielleicht sogar einen Drachen!“ Was sollen wir da noch sagen? Bis zum Drachen haben wir‘s jedenfalls bisher noch nicht geschafft…

Und nächste Woche geht’s dann mit den Landtieren weiter – keine Sorge, das wird nicht weniger spektakulär 😊

Juni 2025:

Endlich ist es soweit …  Castelli e Primavera ist eröffnet!

Willkommensschild
Wir

Da sind wir wieder.

Jetzt hatten wir uns grade so schön eingegroovt. Früh aufstehen, Projektliste sichten beim ersten Kaffee, Tagesplan erstellen, Sachen arbeiten und nach dem Tagwerk früh ins Bett gehen. Seit Jahren hatten wir nicht mehr so einen schönen Rhythmus. Ja, gut, also, der Rhythmus war schön, aber es war schon auch ziemlich viel und manchmal haben wir uns gefragt, ob das denn auch irgendwann mal wieder aufhört oder wenigstens weniger wird. Doch dann – wir liefen gerade so richtig auf Hochtouren – haben wir festgestellt: HUCH! Es kommen ja Gäste! Und zwar gleich 9 Stück. Also, das ist ja dann schon eigentlich, naja, wenn man grad so schön vor sich hin arbeitet ... da können Gäste auch wirklich sehr störend sein. Natürlich nicht! Denn uns ist schon noch rechtzeitig wieder eingefallen, dass das ja der Grund ist, aus dem wir das hier alles machen. Und darauf haben wir ja vier Monate hingearbeitet. Und so ungefähr drei Stunden vor der Ankunft haben wir auch noch unser Willkommensschild aufgehängt. Und als dann wirklich zwei Autos hier hochkamen, und es war weder die Müllabfuhr noch die Post, sondern tatsächlich unsere allerersten Gäste, da waren wir dann wirklich sehr sehr glücklich. Und wir hatten eine tolle Woche mit ganz großartigen Gästen (vielen Dank an Euch!) - es hat richtig Spaß gemacht! 

Und weil alles ein Bisschen durcheinander ging (so solls ja in Italien schließlich auch sein!), posten wir heute auch lose und durcheinander einige Impressionen vom (fast) fertigen Zustand aus den Wohnungen und vom Drumherum. Die findet Ihr dann bald auch auf der neuen Version unserer Website – kommt so in etwa 14 Tagen.

 

Viele liebe Grüße ❤️

Sue & Hermann

April/Mai 2025: 

Wetter, Sommer & Erfrischung

Der Pool ist auf!!

Der Pool ist auf!!

Hallöchen Ihr Lieben,

bitte entschuldigt, dass der wöchentliche Blog in der letzten Woche pausiert hat, aber wir waren so unfassbar beschäftigt Eisdielen, Weine und Restaurants zu testen, dass wir einfach nicht dazu gekommen sind.

Aber was sollen wir sagen – alles richtig gemacht. Denn so passt das Thema viieel besser. Denn seit vorgestern ist Sommer! Wir müssen zugeben, wir haben gedacht, das italienische Wetter ist in etwa so: Weihnachten kann man entspannt bei milden 10 Grad im Pullöverchen über den Weihnachtsmarkt schlendern, Januar ist mit 11 Grad und etwas Regen sehr ungemütlich, bevor der Februar mit Mandelblüte und 15 Grad dazu führt, dass man Jacken schon mal in den Schrank hängt. März ist dann der letzte Monat in dem man, bei 18-20 Grad noch lange Hosen braucht. Damit ist es dann im April vorbei. Bei wunderbaren 24 Grad ist immer T-Shirt Wetter, bevor der Mai mit satten Temperaturen den Sommer ankündigt….und so weiter. Das alles dachten wir natürlich nicht, weil wir Klimadiagramme oder sowas ähnliches studiert hätten [Anmerkung der Redaktion: die Geographen unter uns natürlich schon], nein, wir dachten es einfach nur, weil das Wort Italien einfach so klingt. 

 

Doch dann haben wir festgestellt: So isses gar nicht. Bis vorige Woche haben wir unsere Abende noch drinnen verbracht, weil wir für draußen keine Wolldecken mitgenommen haben. Wir sind ja schließlich nicht in der Eifel – dachten wir. Aber es hat so viel geregnet, dass jeder Schotte neidisch nach Umbrien geblickt hat…

Dass wir aber tatsächlich nicht in der Eifel sind, noch nicht mal klimatisch, wissen wir spätestens seit vorgestern.   Denn jetzt ist Sommer. 30 Grad, laue Abende, Italien halt.

Und was passt jetzt thematisch gut zum Wetter? Beine hochlegen? Siesta machen? Oder Erfrischung? Alles! Wir haben ja einen Pool hier auf dem Gelände, oder wie der Italiener sagt, ein Schwimmbad.

Und wer Hermann ein Bisschen kennt, der weiß, dass sein Verhältnis zu Schwimmbädern kein einfaches ist. Aber hey – hier gibt’s ein eigenes und er kann überall noch stehen. Da kann selbst der Hermann nicht widerstehen und hüpft nach einem Arbeitstag mal schnell rein.

Und das sollt Ihr alles auch. Also nicht arbeiten, sondern Euch entspannen, Siesta machen und erfrischen. Dafür haben wir am Pool ein Bisschen was für Euch gebastelt. Die alte Beschattung war in die Jahre gekommen und wir haben eine Vorliebe für Holz. Und da haben wir beides kombiniert und ziemlich lange an einer neuen Poolterrasse geschraubt (im wahrsten Sinne des Wortes 😉) . Da hat der Regen auch nicht wirklich geholfen. Und so sieht das aus:

Und hier haben wir für die ganz Eiligen das Wichtigste in aller Kürze zusammengefasst:

IMG_8412.HEIC

Wer mehr Details zum Terrassenbau möchte – hier gucken:

108 Terrassendielen, 2mal gestrichen, Unterkonstruktion aus 77 Kanthölzern,
lagernd auf 800 Stück Gartenschlauch, von Hand geschnitten und angeschraubt,
Dielen mit 2.000 Schrauben festgeschraubt, Löcher vorgebohrt.

März/April 2025: 

Küchen & Gemüse

Heute nehmen wir Euch mal mit ins Innenleben. Wir haben uns die Küchen in den Wohnungen mal angeschaut und festgestellt, dass wir in einigen Wohnungen ziemlich neue und moderne Küchen haben. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden – wenn man nach einem Tag unter der heiteren umbrischen Sonne die wirklich hervorragenden Produkte, die es hier überall gibt, kochen, braten, schmoren, schmurgeln, dünsten oder sonstwie zubereiten möchte, um sie dann mit einem großen Appetit oder einem kleinen Glas Rotwein zu genießen. Und da haben wir überlegt, ob wir Eure Motivation zu Kochen sogar noch steigern können. Und haben gedacht, es wäre doch schön, wenn die neuen Küchen auch ein bisschen Farbe und Leichtigkeit bekämen. Grau ist ja der Alltag schon oft genug! Und wenn's Euch zu bunt ist – hier kann man natürlich auch immer noch hervorragend Essen gehen.

Apartment Cipresso:

Küche Cipresso vorher
Küche Cipresso nachher
Hermann beklebt Küche
Lotti immer dabei
Sue freut sich

Apartment Oleandro:

Küche Oleandro vorher
Küche Oleandro nachher

Anleitung für nostalgische Bastelfreunde:
kleine Fotos ausscheiden - in der richtigen Reihenfolge hintereinander legen -
am linken Rand zusammenheften - fertig ist das Daumenkino!

Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro
Küche Oleandro

Apartment Limone:

Küche Limone vorher
Küche Limone nachher

Ach ja, und, wo Küchen sind, braucht man natürlich auch noch Zutaten. Und diejenigen, die uns kennen, wissen ja: Wo Hermann und Sue sind, da ist wahrscheinlich ein Gemüseacker nicht weit. So isses. Und weil hier keiner war, haben wir erstmal einen angelegt.

Hermann am Gemüseacker
Gemüseacker
Gemüseacker
Gemüseacker

Gute Nachrichten: Kartoffeln gedeihen auch in Umbrien.

Und – psst – hier gibt’s nicht nur einen Gemüseacker…

Gewächshaus
Sue im Gewächshaus
Gewächshaus

Februar/März 2025: 

Draussen

Olivenbäume
Der frühe Frühling ist die richtige Zeit, um Olivenbäume zu pflegen. Da kommt bei 260 Bäumen schon eine Menge Grünschnitt zusammen. Gut, dass es geeignete Geräte für die Abfahrt gibt 😉.

Holder beim Olivenschnitt

Jetzt sind die Bäume wieder schön gepflegt und gedüngt.
Damit wir bei der Ernte im Oktober auch was zu pflücken haben.

Geschnittene Olivenbäume

Suchbild: Hier hat sich irgendwo ein kleiner Traktor versteckt...

Versteckter Holder

Lorbeerhecken
... sind wirklich schöne Landschaftselemente. Es ist echter Lorbeer, und der gehört hier auch hin. Nur manchmal, da verschwindet die übrige Landschaft vollständig hinter dem Lorbeerelement. Und das ist doch auch schade, oder? Und deshalb haben wir and er ein oder anderen Stelle ein bisschen Luft in den Lorbeer gemacht.

Hermann beim Heckenschnitt
Hermann beim Heckenschnitt

Jetzt sieht man auch vom Pool aus, von den Apartments Limone und Lauro und vom „Sonnenuntergangsplätzchen“ unter Pinien aus wieder ein Bisschen Landschaft .

Lorbeerhecke vorher
Lorbeerhecke nachher

vorher

nachher

IMG_6982.HEIC
IMG_7780.HEIC

Ach so – ja – das mit dem Abfahren kennt Ihr ja schon.

Hermann mit Holder
bottom of page